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Letzte Aktualisierung: 11.01.2005 | Links  
Dr. T. Lehmann
 
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Vorbemerkung:

Ich habe diesen Text einmal als Skript für die Studierenden des organisch-chemischen Fortgeschrittenenpraktikums herausgegeben. Ich aktualisiere diesen Text vorerst nicht mehr, weil ich für dieses Praktikum nicht länger zuständig bin. Zwischenzeitlich ist die Vortragstechnik in einem starken Umbruch begriffen. Insbesondere benutzen auchStudierende zunehmend Laptops für ihre Präsentationen. Dem trägt dieser Text nicht mehr Rechnung. Nicht alles ist aber deshalb jetzt falsch. Deshalb lasse ich ihn vorerst hier stehen.

Hinweise für Ihren Seminarvortrag:

Allgemeines:

  • Suchen Sie sich ein Thema aus, was Sie selbst interessiert! Neben den Themenangeboten der Hochschullehrer haben Sie selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich selbst ein Thema zu wählen! Dieses Thema muß natürlich dem wissenschaftlichen Anspruch genügen. Sie müssen dazu einen der Professoren des Instituts als Betreuer gewinnen.
  • Sinn eines Vortrages ist die Vermittlung von Wissen vom Vortragenden an die Zuhörer. Diese so selbstverständliche Erkenntnis bedingt, daß Sie selbst von der Bedeutung des Themas überzeugt sein müssen! Sie müssen engagiert "hinter der Botschaft stehen", die in dem Thema steckt. Ihren Zuhörern wird es nicht entgehen, wenn Sie das Thema nur gewählt haben, weil sie gerade nichts besseres gefunden haben oder Ihnen das sowieso egal ist! Die traurige Folge dieser Tatsache ist, daß Vorträge in studentischen Seminaren oft so langweilig sind, daß die Veranstaltungsleitung einen Teilnahmezwang verhängen muß, damit es überhaupt noch Zuhörer gibt! Sie sollten den Anspruch haben, daß man zu Ihrem Vortrag kommt, weil er interessant ist und nicht weil die Praktikumsleitung das eben so will! Wenn Sie den Vortrag mit den Worten beginnen: "Also ich soll hier etwas erzählen über ..." haben Sie schon verloren, denn es ist allen klar, daß Ihr Vortrag schlecht werden wird! Wenn Sie bei der Vorbereitung feststellen, daß Sie das Thema nicht interessant finden, so geben Sie es beizeiten zurück und suchen Sie sich ein anderes!
  • Besuchen Sie zuerst einige Seminartermine, bevor Sie selbst einen Vortrag halten! Überlegen Sie woran es lag, daß das Thema der Vortragenden bei Ihnen gut oder schlecht angekommen ist! Leiten Sie daraus Vorsätze ab, wie Sie selbst es besser machen können!

Vorbereitung

  • Teilen Sie sich das Thema sinnvoll auf, wenn Sie das Thema zu zweit bearbeiten! Lassen Sie sich dazu evtl. vom Betreuer oder vom diensthabenden Saalassistenten beraten!
  • Halten Sie sich strikt an die vorgegebene Zeit. Merken Sie sich dazu die Uhrzeit, zu der Sie begonnen haben! Sie können die Zeit u.U. besser kontrollieren, wenn Sie eine Armbanduhr vor sich auf den Tisch legen. Legen Sie Zeitmarken in Ihrem Vortrag fest, damit sie bei Zeitverzügen den Rest des Vortrages entsprechend anpassen können!
  • Entwerfen Sie Ihren Vortrag mit einer klaren Gliederung, die den Zuhörer zu jedem Zeitpunkt den roten Faden erkennen läßt.
  • Jeder Vortrag ist mit einer Bearbeitung des Themas verbunden. Niemals werden Sie ein Thema so "heruntererzählen" können, wie es in den Ihnen zur Verfügung stehenden Literaturquellen beschrieben ist. Extrahieren Sie, was wichtig ist und lassen Sie unwichtiges weg! Ihr Vortrag muß eine Botschaft beinhalten. "Neudeutsch" heißt das: "Was sind die Essentials?" oder "Was ist die Message?" Entwerfen Sie ein Vortragskonzept, in dem die "Essentials" klar zum Ausdruck kommen! In der Regel sind die Betreuer gerne bereit, dieses Konzept mit Ihnen durchzusprechen. Suchen Sie sie auf, wenn Sie unsicher sind! Auch der Saalassistent kann weiterhelfen.
  • Machen Sie nur Stichpunkte in Ihrem Manuskript und halten Sie den Vortrag in freier Rede! Wenn Sie besonders stark zu Lampenfieber neigen, können Sie die Einleitung ausformulieren und für den Notfall bereitlegen. Statt eines Manuskripts können Sie auch Karteikarten nehmen, die Sie während des Vortrages unauffällig bei sich tragen können. (Denken Sie z.B. an den Quizmaster einer Fernsehsendung.) Wichtig ist, dass die Karteikarten durchnummeriert sind, um Sie nach einem Durcheinanderfallen sofort wieder in die richtige Reihenfolge bringen zu können.
  • Achten Sie darauf, daß die Schrift des Manuskripts groß genug ist, daß sie sich auch im Stehen mühelos dort zurechtfinden, wenn die Aufzeichnungen vor Ihnen auf dem Tisch liegen!
  • Wenn Vortragskonzept und -unterlagen fertig sind, kontrollieren Sie, ob die Dinge, die Sie ansprechen wollen, zeitlich und vom Bildmaterial korrekt gewichtet sind und der "rote Faden" erkennbar ist! Es kann hilfreich sein, alle Unterlagen dazu nebeneinander auf einer großen Fläche (Fußboden) auszubreiten.
  • Wenn Sie Folien oder Dias verwenden: Achten Sie bei Text und Abbildungen auf eine ausreichende Größe und überfrachten Sie die einzelnen Bilder nicht! Wie groß die Buchstaben und Abbildungen sein müssen, hängt von der Größe der Projektionsfläche und dem Abstand der am weitesten entfernten Zuhörer ab. Eine Faustregel besagt, dass im allgemeinen der Abbildungsabstand das 8-fache der Abbildungsgröße nicht überschreitet. Bei einer Projektionsfläche von 2 m Kantenlänge sitzen die Zuhörer also im allgemeinen nicht weiter entfernt als 8 x 2 m = 16 m. Beim Entwurf Ihrer ca. 30 cm langen DIN a4-Folien müssen Sie diese deshalb noch lesen können, wenn Sie sie 8 x 30 cm = 2,40 m von sich entfernt halten.
  • Folien wirken ansprechender, wenn eine Papiervorlage auf die Folie kopiert wird. Die hierzu verwendete Folie muß aber unbedingt kopierfähig sein. Normale Folien verursachen schwere Schäden im Kopierer, weil sie bei der Hitzefixierung des Toners aufschmelzen. Zum Bezug kopierfähiger Folien wenden Sie sich an den Saalassistenten! Verwenden Sie für einen 20-minütigen Vortrag nicht mehr als 10 bis 15 Folien! Wenn Sie Bildfolgen verwenden, können Sie diese Anzahl - mit Augenmaß - etwas erhöhen.
  • Die meisten Overhead-Projektoren können das DIN-a-4-Format der Folie nicht komplett darstellen. Sehen Sie nach, welches Format der Ihnen zur Verfügung stehende Projektor abbilden kann und sehen Sie auf den Folien entsprechende Ränder vor!
  • Für Folien können Sie verschiedene Präsentationstechniken in Erwägung ziehen. Beispiele:
    • Overlay-Technik: Hierbei werden mehrere Folien (maximal 5) sukzessive zum fertigen Bild übereinandergelegt. Die Anwendung dieser Technik ist schwierig, weil Sie beim Vortrag die Folien sofort paßgenau übereinanderlegen müssen, ohne die bereits aufliegenden Folien zu verschieben oder zu verruckeln. Üben Sie dies zuvor ausgiebig! Besonders sicher gelingt diese Technik, wenn Sie die erste Folie in einen Rahmen fassen, in den auch die übrigen Folien exakt eingelegt werden können. Solche Rahmen gibt es im Schreibwarenhandel, können aber auch selbst aus starkem Karton gefertigt werden. In einfachen Fällen können Sie die Folien auch an einer Kante mit Tesafilm zusammenkleben und beim Vortrag wie ein Buch aufklappen. Bedenken Sie aber, daß Sie dann in der Regel dieses "Buch" während der ganzen Zeit - mit ruhiger Hand (!) - festhalten müssen!
    • Beschriften von Folien während des Vortrages: Sie können die Folie während des Vortrages effektvoll mit farbigen Filzschreibern beschriften. Wenn Sie die Folie danach wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen wollen, so kleben Sie mit Tesafilm eine zweite Folie paßgenau auf die erste. Die auf dieser zweiten Folie angebrachten Anmerkungen können nach dem Vortrag mit etwas Ethanol leicht wieder entfernt werden, ohne den darunter befindlichen originalen Text zu zerstören. Verwenden Sie für die zweite Folie eine preiswertere "normale", die nicht zum Kopieren geeignet ist.
    • Farbiges Unterlegen von Folien: Im Schreibwarenhandel gibt es - nicht ganz billige - farbige Filme, die adhäsiv auf der Overhead-Folie haften und leicht mit einem scharfen Messer zugeschnitten werden können. Damit lassen sich Teile der Folie farbig unterlegen. Ein - gleichfalls nicht ganz billiger Weg ist eine Farbkopie auf eine Folie. Wenn Sie Zugriff auf einen Farblaserdrucker haben, können Sie natürlich auch unmittelbar auf eine Folie drucken.

Die Anwendung dieser Techniken ist natürlich nicht Pflicht sondern soll nur eine Anregung sein. Verwenden Sie diese Techniken überlegt und sinnvoll. Ist die angewandte Technik deplaziert, wirkt dies verspielt.

  • Überlegen Sie, ob es sinnvoll ist, bestimmte Präsentationstechniken zu kombinieren. Haben Sie z.B. eine bestimmte Synthese zu referieren, so kann es sinnvoll sein, das Zielmolekül an die Tafel zu schreiben. Sie haben dadurch die Möglichkeit, auf die Formel an beliebiger Stelle des Vortrages immer wieder zurückzugreifen. Haben Sie dagegen auf Folien Dinge, die Sie an späterer Stelle nochmals verwenden wollen, so duplizieren Sie die betreffende Folie und nesteln Sie nicht während des Vortrages in Ihren Unterlagen herum, um z.B. nach der 12. Folie nochmals nach der 3. zu kramen!
    • Wenn Sie im Vortragen noch ungeübt sind: Veranstalten Sie zuvor z.B. in Ihrem Kollegenkreis einen Probevortrag (notfalls auch mehrere) und lassen Sie die Zuhörer über Ihren Vortrag urteilen! Auf jeden Fall müssen Sie den Vortrag alleine vor sich selbst halten, um ein Gefühl für die benötigte Zeit zu bekommen.
    • Probieren Sie rechtzeitig vor Ihrem Vortrag die Räumlichkeiten, sowie die verwendeten Kommunikationsmittel wie z.B. Overhead-Projektor aus!
    • Halten Sie auf jeden Fall Kreide, Lappen und Zeigestock bereit, auch wenn Sie ausschließlich mit Folien oder Dias arbeiten wollen!
    • Machen Sie sich mit Lüftungs- und Verdunklungsmöglichkeiten des Raumes vertraut!

Während des Vortrages

  • Überhasten Sie den Beginn Ihres Vortrages nicht! Legen Sie Ihre Unterlagen in Ruhe und in genau der Reihenfolge vor sich auf den Tisch, in der sie beim Vortrag benötigt werden! Achten Sie darauf daß Ihre Unterlagen nicht durch den Lüftermotor des Projektors vom Tisch geweht werden! Folien kleben nicht aufeinander, wenn Sie durch ein Blatt Papier voneinander getrennt sind.
  • Die ersten Sekunden sind für den Erfolg Ihres Vortrages entscheidend!! Die Art, wie sie Ihre Zuhörer ansehen, signalisiert, ob sie Ihnen etwas zu sagen haben oder nicht! Blicken Sie nicht über diese hinweg und nesteln Sie nicht in Ihren Unterlagen herum! Halten Sie während des gesamten Vortrages so oft wie möglich Blickkontakt zum Publikum!
  • Versuchen Sie, entspannt aufzutreten! Eine richtig plazierte lustige Bemerkung, eine plakative rhetorische Frage, ein Zitat oder ein Bezug zum Tagesgeschehen zu Beginn zeigen den Zuhörern Ihre Souveränität! Auch solche Bemerkungen müssen aber "sitzen". Sind sie unpassend, lösen sie bei den Zuhörern Befremden aus.
  • Versuchen Sie, einen Bezug zu Ihren Zuhörern herzustellen, z.B. durch Sätze wie:
    • "Derartige Umsetzungen werden ja auch im Praktikum durchgeführt." oder
    • "Genau dies ist ja auch das Forschungsgebiet von ..."
  • Legen Sie Wert auf eine prägnante Einleitung, bei der Sie ohne Umschweife zum Kern des Themas kommen!
  • Bei der Präsentation von Folien haben Sie grundsätzlich die Möglichkeit, die wichtigen Dinge entweder direkt auf der Projektionsfläche des Projektors oder aber an der Projektionswand zu zeigen. Beides hat Vor- und Nachteile:

Wenn Sie neben dem Projektor sitzen bleiben und auf der Projektionsfläche zeigen, so ist es vorteilhaft, daß Sie sich dabei von den Zuhörern nicht abwenden müssen. Möglicherweise wirken Sie auch ruhiger, weil Sie nicht ständig zwischen Projektor und Projektionswand hin- und herlaufen müssen. Der Nachteil ist, daß das projizierte Bild in Ihrem Rücken liegt, Sie es also nicht sehen. Sie sollten sich daher sicher sein, daß die Folie so liegt, daß der gesamte Inhalt korrekt projiziert wird, das Bild scharf ist und Sie durch Ihren Körper - vor allem beim Zeigen - nicht einen Teil des Bildes abdecken. Verwenden Sie zum Zeigen auf der Projektionsfläche vorteilhaft einen spitzen Gegenstand (z.B. Bleistift). Mit einem langen Zeiger "fummeln" Sie weniger störend in der Projektionsfläche herum. Sie können so auch eher Abstand vom Projektor halten, was die Gefahr, daß Sie versehentlich in den Strahlengang geraten, verringert. Üben Sie diese Technik vor dem Vortrag! Beachten Sie, daß Sie sich bei dieser Technik optisch sehr im Hintergrund befinden, weil die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer dem projizierten Bild gelten muß. Setzen Sie nur Ihre Stimme ein und vermeiden Sie ablenkende Gestiken!

Das Zeigen an der Projektionswand vermeidet die genannten Nachteile. Die Ansprache an das Publikum kann direkter wirken, weil Sie jetzt mit dem hantieren, was auch das Publikum sehen kann. Da Sie und die Projektionswand für die Zuhörer eine Einheit bilden, können Sie hier auch Körpersprache einsetzen. Für Ihre psychische Verfassung ist das notwendige Umherlaufen eventuell nützlich, um Streß abzubauen. Der Nachteil dieser Technik ist, daß es schwieriger ist, mit dem Publikum Blickkontakt zu halten. Machen Sie also nicht den Fehler, nur noch die Projektionswand zu besprechen, sondern wenden Sie sich wenigstens halb dem Publikum zu und sehen Sie es so oft wie möglich an!

Treffen Sie Ihre Entscheidung überlegt und berücksichtigen Sie dazu auch die örtlichen Gegebenheiten! Sie können auch beide Techniken kombinieren und dies zur Strukturierung Ihres Vortrages einsetzen.

  • Diskutieren Sie zu Beginn nicht umständlich die Gliederung Ihres Vortrages, sondern kommen Sie ohne Umschweife zur Sache! Legitim ist es aber, in einem beginnenden Satz die Dinge zu benennen, über die Sie reden wollen. Ein gut strukturierter Vortrag ist von selbst transparent gegliedert.
  • Reden Sie mit klaren plakativen Worten und verwenden Sie einfache, nicht zu lange Sätze! Denken Sie daran, daß Sie etwas zu vermitteln haben! Reden Sie deshalb akzentuiert und nicht langweilig!
  • Verstecken Sie wichtige Aussagen nicht in Nebensätzen. Statt "Das NMR-Spektrum zeigt, dass ..." sagen Sie besser: "Wie das NMR-Spektrum zeigt, ist ..."
  • Ihre Zuhörer werden dankbar sein, wenn Sie anspruchsvolle Sachverhalte, z.B. schwierige Definitionen an anderer Stelle Ihres Vortrages noch einmal wiederholen. Setzen Sie solche Wiederholungen aber mit einem wohldurchdachten Konzept ein. Wenn Sie sich einfach "nur so" ständig wiederholen, zeigen Sie, dass Sie das Thema nicht richtig verstanden haben und nur Zeit schinden wollen.
  • Geben Sie den Zuhörern eine ausreichende Zeit, die von Ihnen präsentierten Bilder und Texte zu betrachten! (Faustregel: 1 - 2 Minuten) Entfernen Sie diese, wenn Sie nicht mehr über die präsentierten Bilder und Texte reden! Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß Sie über jede präsentierte Folie (oder Dia) etwa 1 - 2 Minuten sprechen sollten. Benötigen Sie dafür längere Zeit, so ist Ihre Folie möglicherweise überfrachtet. Brauchen Sie erheblich weniger Zeit, so ist umgekehrt der Informationsgehalt der Folie vielleicht zu gering.
  • Halten Sie Folien ruhig auf dem Overhead-Projektor, insbesondere, wenn sie Teile der Folie zunächst abdecken wollen oder eine Overlay-Technik beabsichtigen! Das teilweise Abdecken der Folie sollte mit einer besonderen Absicht verbunden sein. Ihre Präsentation wird unruhig und Ihre Zuhörer fühlen sich bevormundet, wenn Sie den Folientext grundsätzlich nur zeilenweise zur Betrachtung freigeben.
  • Dunkeln Sie den Raum nur ab, wenn die von Ihnen projizierten Folien oder Dias sonst unleserlich sind! Machen Sie so früh wie möglich wieder Licht! Abgedunkelte Räume ermüden die Zuhörer. Vermeiden Sie aber zu häufigen Lichtwechsel!
  • Eine Zusammenfassung am Ende macht nur Sinn, wenn die "Essentials" noch einmal prägnant herausgestellt werden sollen. Wenn Sie dagegen lediglich den Inhalt Ihres Vortrages nur noch einmal in Kurzform wiederholen, so wirken Sie linkisch und zeitschindend und langweilen Ihre Zuhörer! Die Zusammenfassung sollte so kurz wie möglich sein.
  • Achten Sie darauf, daß das Ende Ihres Vortrages klar zu erkennen ist! Wie der Beginn, so ist auch das Ende Ihres Vortrages besonders wichtig. Versuchen Sie auch hier die direkte Ansprache Ihrer Zuhörer. Wenn Ihnen nichts besseres einfällt, so bedanken Sie sich zumindest für deren Aufmerksamkeit! Sorgen Sie dafür, daß der Raum nach dem Ende Ihres Vortrages wieder hell erleuchtet ist! Bieten Sie selbst die Diskussion an, wenn Ihr Betreuer dies nicht an Ihrer Stelle tut!