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Dieser Entsorgungsvorschlag ist für die Chemielaboratorien des Instituts für Chemie und Biochemie der FUB konzipiert. An anderen Einrichtungen können die Entsorgungsregelungen unterschiedlich sein. Alle Hinweise nach bestem Wissen aber ohne Gewähr.

 

Entsorgung von Iodidabfällen

Iodwasserstoffsäure ist schwach wassergefährdend (WGK 1). Das gilt aus für die Salze, wenn keine besondere Gefährdungen vom entsprechenden Kation ausgehen, z.B. also für Kaliumiodid oder Natriumiodid. Iodid-Verbindungen sind verhältnismäßig teuer.

 

Reinstoff

Kleinmengen werden inst Abwasser gegeben, größere Mengen als Einzelchemikalie entsorgt.

 

Lösungen

Wässrige Lösungen werden ins Abwasser entsorgt.

 

Vielleicht für ein Praktikum interessant

Iodid kann nach V.Wiskamp mit Wasserstoffperoxid als Iod gefällt werden. (V.Wiskamp, Chem.in uns.Zeit 1995,29,213)

 




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T.Lehmann | Letzte Aktualisierung: 05.03.2011| Links