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Lange Nacht der Wissenschaft
bei den Chemikern der Freien Universität Berlin
Samstag, den 13. Mai 2006
im Gebäude der Anorganischen und Analytischen Chemie
Fabeckstr.
34/36, 14195 Berlin
Eintrittspreise, Lageplan und mehr
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Vom Spüli zu RiesenseifenblasenSeifenblasen faszinieren jeden, aber was steckt hinter diesem "Zauber"? Warum platzen Seifenblasen, wie entstehen ihre Farben, warum sind sie meistens kugelförmig? Wie läßt man Riesenseifenblasen entstehen und was passiert dabei? Und: Kann man sich einen Menschen in einer Seifenblase vorstellen? In dem Vortrag mit Experimenten sollen Antworten auf diese Fragen gegeben werden. Diese Vorführung ist auch besonders für Kinder geeignet. |
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Nawi(e) FUntastisch - KieWi-Kinder zeigen's anderen KindernExperimentierkurs für Kinder zwischen 8 und 12 JahrenFür diesen Kurs haben die "KieWis der FU" ihre Lieblingsexperimente ausgesucht und vorbereitet. Sie haben den Experimenten pfiffige und einprägsame Namen gegeben, Plakate mit Fragestellungen und Versuchsanleitungen vorbereitet und werden alle nötigen Materialien und Geräte bereitstellen, damit Ihr - die Nachwuchs-Entdecker - im Jahr der Fußballweltmeisterschaft Fragen wie diese "erforschen" könnt: Was macht müde Kicker wieder munter? Warum wird ein Fußball in der Sonne praller? Was steckt alles in einem Füßball drin? |
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19:00 - 19.45
Hörsaal Vortrag |
Wie Düfte wirkenSprechen wir über Lebensqualität, dann schließt dieser komplexe Begriff unsere Lebensgewohnheiten, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen sowie unsere Nahrung ein. Diese Belange sind seit alters her eng mit dem Thema der Geruch- und Geschmackstoffe verbunden. Wie wirken Düfte? Können sie beruhigen, anregen, heilen? Woraus bestehen sie und wie gewinnt man die Essenzen, aus denen sie zusammengesetzt sind? Diesen Fragen und anderen Aspekten der Riechstoffe ist der Vortrag gewidmet. |
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20.00 - 20.45 Hörsaal Vortrag |
Oberflächenreaktionen, Autoabgas-Katalysator und BrennstoffzelleEin Streifzug durch aktuelle Probleme der katalytischen ChemieFast 80% aller chemischen Produkte "sehen" im Laufe ihres Lebens einen Katalysator. Allein in den USA werden ca. 20% des Bruttosozialprodukts mit Hilfe katalytischer Prozesse erwirtschaftet. Was ist Katalyse? Welche Möglichkeiten gibt es, die Details der auf der Katalysatoroberfläche ablaufenden Prozesse aufzuklären? In diesem Streifzug durch die moderne "Surface Science" werden die Entwicklungen vom Döbereiner-Feuerzeug bis zur Brennstoffzelle nachgezeichnet und die Chancen diskutiert, die die Katalyse bietet, die Herausforderungen in bezug auf Umweltschutz und Energiebedarf zu meistern, die der ständig wachsenden Weltbevölkerung entstehen. |
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21.00 - 21.45
Hörsaal Experimentalvortrag |
Richtig umgehen mit HaushaltschemikalienEine kurzweilige Betrachtung mit Experimenten über das, wozu Stoffe fähig sind, die wir täglich benutzen.Was bedeutet das eigentlich, was auf den Flaschenetiketten steht? Kann man Nagellackentferner explodieren lassen? Ist Benzin giftig? Kriegt man Feuer besser mit der Gießkanne oder besser mit der Blumenspritze gelöscht? Warum brennt Heizöl nicht, wenn man es mit einem Streichholz anzünden will und was passiert, wenn man brennendes Fett mit Wasser löscht? |
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22.00 - 22.45 Hörsaal Experimentalvortrag |
Chemie macht auch zu Hause SpaßExperimentalvortrag mit Dingen des AlltagsIn einem humorvollen Experimentalvortrag wird gezeigt, wie man einfache Gegenstände des Haushalts für chemische Experimente missbrauchen kann. So zeigen wir z.B., wie eine Gurke leuchtet oder wie ein Grill mit Bier angezündet wird. Dazu geben wir auch wertvolle Tipps, z.B. wie man mit einer Banane einen Nagel in ein Brett schlägt. In etwa zwanzig Experimenten, die mal laut und mal leise sind, wird gezeigt, dass Chemie nicht nur eine schöne Wissenschaft ist, sondern auch Spaß macht. |
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23.00 - 23.45 Hörsaal Vortrag |
Sex, Drugs und ChocolateSchokolade macht glücklich und ist ein Fest für die Sinne. Welch ein Genuss: vom glänzenden Dunkelbraun der Tafel und dem satten Knacken beim Abbrechen eines kleinen Stücks, über den Duft, der Erinnerungen an die Geborgenheit der Kindheit zurückruft, bis zur ersten Berührung mit der Zunge, dem langsamen Zergehen der Schokolade und dem wohligen Kleben der bitter-süßen Schmelze am Gaumen. Diese Symphonie aller Sinne lässt unsere Seele schnurren. Quelle dieses unvergleichlichen Glücks ist der tropische Kakaobaum, den Linné voller Begeisterung Theobroma cacao nannte, Speise der Götter. Versuchen wir hinter das Geheimnis dieser Göttergabe zu kommen, wobei eines schon vorweg gesagt sei: einige Bestandteile stehen tatsächlich im Verdacht, uns wie Sex und Drugs zu beglücken, auf jeden Fall aber ist Schokolade die einzige Polymorphie, die schmeckt. |
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tlehmann chemie.fu-berlin.de
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Impressum | Letzte Änderung: 11.05.2006 |











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