Lösungen zu den Klausuraufgaben des Jahres 1993Diese WWW-Seite enthält die Lösungen zu den Klausuraufgaben zur Arbeitssicherheit aus dem Jahr 1993. Wenn Sie nicht über die Aufgaben dieser Klausur zu dieser Seite gelangt sind, hat es wenig Sinn, hier weiterzulesen, denn Sie finden in diesem Fall Antworten zu Fragen, deren Inhalt Sie nicht kennen. 1Praktikantin:
Praktikant
Jede richtige Antwort zählt einen Punkt 2Explosionsartige Folgen z.B. bei
Ineffektivität und Gefahr der Brandausweitung bei:
Jede richtige Antwort zählt einen Punkt. Sehr gut ist es, wenn Substanzklassen benannt worden sind. Es reicht aber, wenn gemäß der Fragestellung konkrete Beispiele genannt wurden. Diese Beispiele sollten verschiedenen Stoffklassen angehören. Wer also z.B. "Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Cäsium, Frankium" nennt, erhält dafür nicht die volle Punktzahl. 3Brom ist ätzend. Besonders gefährlich sind die eingeatmeten Dämpfe. Wegen der stark oxydierenden Wirkung sind mit vielen Substanzen (also auch dem "Labordreck" auf dem Fußboden) heftige Reaktionen möglich. Zur Beseitigung wird mit einem Reduktionsmittel (z.B. wäßrige Disulfitlösung) versetzt. Nach dem Verschwinden der braunen Farbe kann die Lösung ins Abwasser gegeben werden. Selbstschutz: Auch mit Gasmaske kann man sich in der kontaminierten Zone nur dann aufhalten, wenn die Bromdampfkonzentration genügend klein ist. Ohne dieses Schutzmittel ist der Raum sofort zu verlassen. Bei den Dekontaminationsarbeiten müssen Handschuhe getragen werden. Diethylether Hohe Brand- und Explosionsgefahr durch Dämpfe, die überdies narkotisch wirken.
Sofortmaßnahmen:
Beseitigung:
Selbstschutzmaßnahmen:
Bewertung 4
Alkylierungsmittel
Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe und Heterocyclen
Aromatische Amine
N-Nitroso-Verbindungen
Azoverbindungen und Hydrazine
Schwermetalle und ihre Verbindungen Je 1 Punkt
|