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Im einfachsten Fall kann man eine Sicherheitstauchung aus einer
Gaswaschflasche bauen. Mit Wasser als Sperrflüssigkeit kann man damit
aber nur wenigen Millibar Überdruck standhalten. Schwerere
Flüssigkeiten wie Schwefelsäure oder Quecksilber haben den Nachteil,
ein erhebliches Problem beim unter Überdruck drohendem Verspritzen zu
verursachen. Auch mit einem längeren Tauchgefäß ist mit heftigem
Blubbern zu rechnen, wenn diese Sicherung auslöst.
Andere Strategien verfolgen den Verschluss einer Öffnung mit einem Gewicht. Wird der Druck zu stark hebt sich das Gewicht von der Öffnung ab. Hier wie auch bei der Sicherheitstauchung kann der Auslösedruck gut berechnet werden. Das Arbeiten mit dem Verschlussgewicht bezahlt man im Auslösefall aber mit lauten Knattergeräuschen des immer wieder auf die Öffnung schlagenden Gewichts. |