Niemand hat eine derart ruhige Hand, dass er/sie die in eine Pasteurpipette aufgezogene
Flüssigkeit über Entfernungen von einem halben Meter transportieren könnte, ohne
dass die Gefahr des Kleckerns bestünde. Manchmal liegt das nicht mal an der eigenen (Un)Ruhe,
sondern am defekten Pipettenhütchen.
Also muss man es richtig machen. Und das heißt: Immer auf kürzestmöglichem Weg
vom Entnahmegefäß dorthin, wo es rein soll.
Es gibt vielleicht Pipetten, die lang genug sind, man kann das Gefäß vielleicht so ankippen,
dass man mit der Pipette bequem an den Inhalt der Flasche herankommt, auf jeden Fall könnte man sich
eine kleine Menge in ein kleines Gefäß abgießen, aus dem dann eine bequeme und sichere
Entnahme möglich wäre. Wenn Sie es so wie nebenstehend machen, schmieren Sie sich den Inhalt der
Flasche an den Handschuh und an das Pipettenhütchen.