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Prüfungen, Wiederholungsprüfungen und Ersatzprüfungen

Diese Regeln gelten für Studierende, die nach den Ordnungen von 2002 studieren. Studierende, die nach den Ordnungen von 2013 studieren, finden entsprechende Regelungen in einem gesonderten WEB-Angebot.

 

  1. Module werden durch erfolgreich zu absolvierende Prüfungsleistungen abgeschlossen. Die zu einem Modul gehörenden Lehrveranstaltungen können jeweils eigene Prüfungsleistungen vorsehen. Für jede Prüfung ist eine Anmeldung erforderlich. Die für jedes Semester gültigen Anmeldefristen werden bekannt gegeben.
     
  2. Die erstmalige Anmeldung zu einer Prüfung beinhaltet im Falle des Nichtbestehens auch die Verpflichtung zur Teilnahme an der Wiederholungsprüfung. (Prüfungsausschuss 20.11.2003) Umgekehrt bedeutet das auch, dass sich niemand für die Teilnahme an einer Wiederholungsprüfung separat anmelden muss.
     
  3. In Praktika besteht die Wiederholungsprüfung darin, dass ein misslungener Versuch im laufenden Semester wiederholt wird. (Prüfungsausschuss 19.12.2004)
     
  4. Analog zur Leistungserfassung durch das Campusmanagement kann zum Bestehen eines Moduls oder einer Lehrveranstaltung neben dem Bestehen der Leistungsüberprüfung (Klausur) auch der Nachweis einer "erfolgreichen Teilnahme" verlangt werden. Dies bietet sich zum Beispiel an, wenn die zu einer Vorlesung gehörenden Übungen erfolgreich absolviert sein sollen. Für den Vermerk einer "erfolgreichen Teilnahme" gibt es keine Benotung. Da HISPOS kein Datenfeld zur Erfassung einer erfolgreichen Teilnahme besitzt, obliegt es bis auf weiteres den Dozenten dafür zu sorgen, dass dem Prüfungsbüro nur Leistungen übermittelt werden, bei denen alle Voraussetzungen zum Bestehen der LV/des Moduls erfüllt sind. (Prüfungsausschuss 06.02.2008)
     
  5. Die ersten beiden Wochen nach der Vorlesungszeit zählen grundsätzlich mit zum Prüfungzeitraum und sollen also von Studierenden (zum Beispiel hinsichtlich der Urlaubsplanungen) im Vorfeld generell von anderen Verpflichtungen freigehalten werden, bis die Prüfungstermine endgültig feststehen. Dozenten sind gehalten, die Prüfungen nicht später als im genannten Zeitraum durchzuführen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden (Siehe zum Beispiel Beschluss des PA vom 4.9.2009 zur Verlängerung des Prüfungszeitraums im dritten Fachsemester, wenn dieses auf ein Sommersemester fällt) sollte dies den betroffenen Studierenden rechtzeitig bekanntgegeben werden. Bei den zentral koordinierten Prüfungsterminen für die Pflichtveranstaltungen des Bachelorstudiengangs werden diese Fristen grundsätzlich berücksichtigt. (Prüfungsausschuss 10.03.2011)

    Prüfungstermine müssen innerhalb des betreffenden Semesters absolviert werden, also im Wintersemester bis 30. März und im Sommersemester bis 30. Oktober. (Prüfungsausschuss 18.04.2005). Für Wiederholungsprüfungen gelten gesonderte Regelungen. Zur konfliktfreien Koordination der Prüfungen im Bachelorstudiengang gibt es einen gesonderten Service.
     

  6. Modalitäten der Prüfungen und gfls. zum Nachweis der erfolgreichen Teilnahme gemäß Ziff. 4 sind den Teilnehmern am Beginn der Veranstaltung mitzuteilen. (Prüfungsausschuss 20.11.2003) Studierende sind gehalten, Einwände gegen die Termine unverzüglich nach der Bekanntgabe - spätestens eine Woche nach Lehrveranstaltungsbeginn - vorzutragen, damit nach Ausweichlösungen gesucht werden kann. Nach Ablauf der Anmeldefrist liegen die Termine verbindlich fest.

 





 

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T.Lehmann | Letzte Aktualisierung: 13.10.2013| Links