Der folgende Text wurde von zwei Teilnehmern des Seminars "Gentechnik und Ethik" im Sommer 1997 verfaßt und erschien in der Verbandszeitschrift der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW-Info 1/2, 1998, S.23-26)
Im Rahmen der Universität speziell für Naturwissenschaftler und Studenten der Naturwissen-
schaften einen Ort für interdisziplinäre Auseinandersetzung und Austausch über Gentechnik und die ethische und moralische Verantwortung des Wissenschaftlers zu bieten, war Sinn und Zweck des von Ferdinand Hucho, Professor für Biochemie an der Freien Universität Berlin und Enzo Russo, Genetiker am MPI für Molekulare Genetik in Berlin-Dahlem und Ko-Autor eines Buches über Chancen und Gefahren der Gentechnik (1), an der FU Berlin angebotenen Seminars „Gentechnik und Ethik". Dieser Artikel versteht sich sozusagen als „Anstiftung zur Nachahmung"; er soll zum einen wiedergeben, wie diese Veranstaltung ablief und Anregungen geben, welche Themen man behandeln kann, und zum anderen einige Hinweise geben, was man möglicherweise verbessern könnte.Wenn ich die gern gestellte Frage „Und, was studierst Du, Diana?" mit „Biochemie" beantwortet habe, schaue ich meist in etwas ratlose Gesichter, und prompt folgt die Frage: „Was macht man denn da? Das ist doch so was mit Gentechnik, oder?" - „Gentechnik, ja - auch" sage ich und dann sind wir gleich an dem Punkt, an dem mein Gegenüber eine schnelle Antwort auf die Frage oder auch das Problem „Gentechnik" an sich haben will. Ängste und Vorbehalte, getragen von Unwissenheit und Unsicherheit, schwingen in dieser Erwartung mit. Obwohl ich nach fast drei Jahren Biochemiestudium weiß, was sich hinter dem Schlagwort „Gentechnik" verbirgt, kann ich dennoch die Auswirkungen, die der Einsatz von Gentechnik haben kann, nicht überblicken und bewerten. Verantwortungsvolles Handeln und kritisches Denken - gerade in der Naturwissenschaft - bleibt jedem selbst überlassen und basiert zwangsläufig auf Freiwilligkeit. Dennoch scheint mir das Angebot, einen Raum für „Bewußtseinsbildung" zu bieten, vor allem für Studenten sehr wünschenswert.
Das Seminar wurde im Sommersemester 1997 zum ersten Mal angeboten und stieß auf großes Interesse. Zielgruppe waren Biochemiker, Biologen, Mediziner und weitere Interessenten mit Grundkenntnissen der Molekularbiologie. Das Seminar fand an drei Tagen statt und umfaßte jeweils vier Stunden.
Ziel sollte ganz bewußt keine ethische oder philosophische Abhandlung sein, geschweige denn die verbindliche Vermittlung bestimmter ethischer Vorstellungen; so erklärte Herr Russo eingangs etwas provokativ, er wisse gar nicht, was Ethik überhaupt sei. Ihm ginge es darum, für die für jedes Zusammenleben in einer Gesellschaft entscheidende Frage zu sensibilisieren: Was ist gesellschaftlich erlaubt - was darf getan werden, was nicht?
Nach zwei Enführungsreferaten zu den Themen Europäische Bioethik-Konvention (Hucho) und Gen-Therapie (Russo) referierten die Teilnehmer von den Veranstaltern ausgewählte Originalpublikationen zu Schlüssel-problemen im Umgang mit rekombinanten DNA-Technologien sowohl aus dem medizinischen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich, die anschließend ausführlich diskutiert wurden. Dabei löste die Frage nach Art und Umfang des Einsatzes von Gentechnik im medizinischen Bereich jeweils die heftigsten und längsten Diskussionen aus, offenbar weil sie uns in unserem Selbstverständnis als Individuen sehr direkt berühren. Demgegenüber verlief die Diskussion über die Anwendungen in der Landwirtschaft recht zaghaft, zumal die wirklich schwierigen Fragen wie neue wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten, die dadurch entstehen können, in diesem Rahmen nicht vertieft werden konnten. Deshalb wollen wir uns hier darauf beschränken, einige Aspekte der Diskussion über medizinisch relevante Fragen darzustellen.
Zunächst betrachteten wir die „Bioethik-Konvention" der EU von 1996. Der Inhalt dieser Konvention wurde kürzlich ausführlich in dieser Zeitschrift von Herrn Hucho dargestellt (2). Ein zentraler Punkt ist die Bewertung der Stellung des Individuums gegenüber den Rechten der Gesellschaft und der Freiheit der Wissenschaft (bzw. dem Ehrgeiz der Wissenschaftler). Diese Fragen wurden auch im Verlauf des Seminars immer wieder zu (unlösbaren) Kernfragen.
Das in der Bioethik-Konvention behandelte Thema Organtransplantation, das zwar nicht direkt mit der Gentechnik in Zusammenhang steht, wenn man von der Möglichkeit der Schaffung eines Klons als „Organspender" absieht, löste heftige Diskussionen über Transplantationspflicht und individuelles Recht auf Verweigerung aus. Vorgeschlagen wurde verstärkte Aufklärungsarbeit, wobei jedoch in Frage gestellt wurde, in welcher Form und auf welcher Ebene dies möglichst unparteiisch und sachlich durchgeführt werden kann. Daß die Medien entscheidenden Anteil an der Meinungsbildung - und dies oft durch oberflächliche und populistische Informationen - haben, darüber waren wir uns einig, wie man allerdings auf einen verantwortungsbewußten Einsatz dieser Medien hinwirken kann, blieb offen.
Die Möglichkeiten, genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln, also somatische Gentherapie (DNA-Replacement-Therapy) zu betreiben, beschränken sich auf bekannte monogenische Defekte (also Krankheiten, die durch einen Fehler in einem einzigen Gen hervorgerufen werden). Mittlerweile sind mehr als 2000 solcher Defekte beschrieben. Um Gentherapie anwenden zu können, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: Das Gen muß bekannt - sprich kloniert - sein, die transformierte Zelle muß lebensfähig sein und den genetischen Defekt beheben. Des weiteren müssen die zu transformierenden Zellen zugänglich sein. Bisher erfolgte der Zugang über die Blutbahn. Die Isolierung von Tumorzellen und die Reimplantation nach Transformation leidet an der niedrigen Integrationsrate und der Schwierigkeit der Transkriptionskontrolle. Einmal abgesehen von den technischen Problemen ist das ganze Unterfangen insofern fragwürdig, als es sich um eine sehr aufwendige Therapieform handelt, deren Erfolg zudem nur schwer kontrollierbar ist. (Trotz 150 klinischen Versuchen, die seit 1990 durchgeführt wurden, fehlt bis heute der überzeugende Nachweis, daß diese Therapieform langfristig Wirkung zeigt.)
Eine Krankheit auf ein einziges Gen zu reduzieren, mag in manchen Fällen möglich sein, dennoch tragen Umwelt und Lebensstil stets zur Ausprägung in einem nicht genau einschätzbaren Ausmaße bei. Zwillingsstudien und Familienuntersuchungen mögen dies weiter erhellen. Allerdings scheint kein Weg daran vorbeizuführen, daß Gene nicht alles sind - eine Erkenntnis, die bei manchen Forschungsansätzen auf molekularbiologischer Ebene etwas aus dem Blickfeld zu geraten scheint, wenn man die Erwartungen und Ängste betrachtet, die an solche Arbeiten geknüpft sind.
In einem Referat über die Möglichkeiten des Genetic Engineering in der Medizin wurden die vielfältigen Einsatzgebiete zusammengetragen: Einen großen Markt stellt für die Pharma-Industrie bereits heute die Proteinersatz-Therapie dar, bei der defekte Proteine durch gentechnologisch hergestellte Produkte substituiert werden. Allein für Erythrpoietin und Insulin liegt dieser Markt weltweit jährlich in der Größenordnung von einer Milliarde Dollar. Aber auch bei der Synthese von monoklonalen Antikörpern (zur Sichtbarmachung von Tumoren und zur Neutralisierung schädlicher Proteine) und Impfstoffen kommt zunehmend rekombinante DNA-Technik zum Einsatz. Diese Bereiche, mit denen die Pharmakonzerne ja auch in der Öffentlichkeit für die Gentechnologie werben, erschienen uns über weite Strecken ethisch unbedenklich und für die betroffenen Patienten überaus nützlich. Völlig neue Therapeutika wie Antisense-Blocker zur Inhibierung von Onkogenen und viralen Proteinen, für die das ebenfalls zutreffen dürfte, werden derzeit entwickelt. Aber auch ethisch wie sachlich fragwürdige Anwendungen werden derzeit mit erheblichem Aufwand entwickelt. Hierzu zählen neben der bereits oben angesprochenen Gen-Therapie vor allem auch diagnostische Tests über DNA-Hybridisierung.
Das weite Feld der Gentests, der Hybridisierungstechnik zur Diagnose von Gentests, bietet einen weiteren lukrativen Markt für die Pharmaindustrie. Die Gentechnik bietet den Konzernen die ökonomischen Vorteile, daß die Entwicklungsdauer meist kurz ist und die hohen Investitionskosten schnell amortisiert sind. So drängen die Firmen auf die rasche Vermarktung solcher diagnostischer Tests, wobei die ethische Problematik in den meist eher markt- und gewinnorientierten Firmenäußerungen dann nur am Rande oder gar nicht erwähnt wird. Dabei werfen doch gerade die Gentests, die die Möglichkeit bieten, das Genom eines jeden zu durchleuchten („screening"), ethische Fragen en masse auf, so z.B. die Frage, ob eine Diagnose ohne Therapiemöglichkeiten nicht eher unsinnig und belastend ist. Was fängt meine Nachbarin Frau Schulz mit dem Wissen an, daß sie mit 55.3%-iger Wahrscheinlichkeit spätestens mit 62 an Alzheimer erkranken wird? Wem nützt dieser Blick in die Kristallkugel? Soll mit der Antwort „für die Forschung", „für die nächste Generation" nur skrupellos für Ehrgeiz und Gewinnsucht über Einzelschicksale hinweggegangen werden?
Bei dem Gedanken an eine mögliche Screening-Pflicht drängen sich Bilder einer „schönen neuen Welt" auf. Die Frage stellt sich, wie mit pränatalem Screening umgegangen werden kann, welche Konsequenzen ab welchem „Schädigungsgrad" gezogen werden können oder gar müssen. Haben die Eltern überhaupt noch die Freiheit zu entscheiden, ob sie einem „behinderten", nicht „normalen" Wesen das Leben erlauben? Oder wird die rational, wirtschaftlich denkende Gesellschaft diese allmächtige Entscheidung übernehmen und diese „Kosten" verbieten (und sei es auch „nur" dadurch, daß sie für die Problemfälle das Solidaritätsprinzip aufkündigt)? Die Frage, was lebenswert, normal und gut ist, stößt uns an Grenzen, an die wir gar nicht stoßen wollten. Um die Vorstellung einer „schönen neuen Welt" weiterzuspinnen: was passiert mit den real existierenden, nicht abgetriebenen „Problemfällen" - den Restposten aus der alten häßlichen Welt, die noch keine genetischen Tests zum rechtzeitigen Aussortieren des Lebensunwerten kannte? Und öffnet sich hier gar die Tür zur direkten Erschaffung von Menschen durch Keimbahneingriffe - dem Tabu schlechthin? Die Stichworte Eugenik und Euthanasie, die tatsächlich mächtig stechen und wohl auch treffen - nicht nur wegen der NS-Vergangenheit der Deutschen - bleiben nicht aus. Diese Stichworte riefen in unserer kleinen Runde betretenes Schweigen hervor und machten eine sachliche Diskussion unmöglich, weil sich natürlich keiner als Verfechter dieser „Unwörter" hervortun wollte.
Wie leicht Forschung in diese Richtung gedeutet und auch mißbraucht werden kann, zeigte die Forschungsarbeit der Gruppe um Brunner aus Nimwegen (3); diese Untersuchung an einer holländischen Familie, in der verstärkt gewalttätiges Verhalten und unterdurchschnittliche Intelligenz auftraten, führten zur Entdeckung eines genetischen Defekts des Enzyms Monoamin-Oxidase A, der für dieses Verhalten verantwortlich gemacht wird. Dieser Bericht rief eine in zahlreichen Leserbriefen ausgetragene Diskussion hervor (4). Die schärfste Kritik wurde von Benno Müller-Hill, Professor für Genetik an der Universität zu Köln, vorgetragen, der es grundsätzlich ablehnt, das menschliche Verhalten genetisch untersuchen und begründen zu wollen. Seiner Meinung nach führt Naturwissenschaft, die versucht, Gewalttätigkeit (abweichendes Verhalten) als natürlich (genetisch vorgegeben) zu erklären, zur Zerstörung von Moral, Recht und Religion. Er sieht in diesem Ansatz eine große Bedrohung, die „unweigerlich zum Bösen" führe. So rückt er vor allem den an der Untersuchung beteiligten Prof. Ropers, der zum Zeitpunkt der Diskussion kurz vor dem Antritt der Direktorenstelle am Berliner MPI für Molekulare Genetik stand, in die Nachfolge der Genetiker der NS-Zeit. Nach Müller-Hills Ansicht könne sich Humangenetik dieser Art in eine Ideologie oder falsche Religion verwandeln. Für ihn „endet die Freiheit der Forschung dort, wo die Würde des Menschen angetastet wird". Ropers beruft sich in seiner Gegendarstellung darauf, daß Verhalten nachgewiesenermaßen genetische Wurzeln habe. Konsequenterweise müsse auf diesem Gebiet dann auch geforscht werden dürfen. Er weist darauf hin, daß die Forschung Unterschiede immer nur erklären, jedoch nicht beseitigen könne und daß „die Kenntnis genetischer Prädispositionen dazu beitragen kann, die Anwendung des Rechtes gerechter zu machen"; er mahnt an, daß mit solchen Erkenntnissen verantwortungsvoll und unter Achtung der Menschenwürde umzugehen sei. - In unserer Diskussion fanden wir, daß derartige Erkenntnisse sehr sorgfältig und vor allem auch mit genau definierten Begriffen formuliert werden müssen; die Forderung nach einem grundsätzlichen Verzicht auf verhaltensbezogene genetische Forschung erschien uns jedoch als überzogen.
Ropers schließt mit weisen Worten, die an die Menschlichkeit und an den gesunden Menschenverstand appelieren und mit ihm zu rechnen. Für Schwarzmaler mit einem eher kulturpessimistischen Hintergrund, die sich auf diesen Appell nicht verlassen wollen, stehen jedoch weite Flächen zur Bemalung offen. Zwischen diesen beiden Extremen tun sich riesige Graubereiche auf, in denen Detailfragen in sachlicher und rechtlicher Hinsicht neu bestimmt werden müssen, z.B. die Versicherungsfrage, die mit dem Gen-Screening völlig neue Dimensionen erhält und geradezu nach neuen Schutzbestimmungen für die Versicherten ruft, oder der Bereich Arbeit/ Arbeitsschutz/ Arbeitsfähigkeit, in dem es gerade aufgrund von Gentests zu Diskriminierung und zur Einschränkung der persönlichen Entscheidungsfreiheit kommen könnte.
Die Entscheidungsfreiheit wird andererseits durch die Möglichkeiten, die uns die Forschung eröffnet, ständig vergrößert, haben wir doch die Möglichkeit, mit unseren Entdeckungen umzugehen, wie wir wollen. Haben wir diese Möglichkeit tatsächlich? Sind wir frei zu entscheiden oder müssen wir nicht vielmehr eine rasant fortschreitende Forschung begrenzen? Muß die Forschung an sich oder erst ihre Anwendung beschränkt werden?
Fragen über Fragen, die zum Teil erst während des Seminars auftauchten und unsere Vorstellungskraft und Entscheidungsfähigkeit an Grenzen stoßen ließen. Aber diese „geplante Ergebnislosigkeit" paßte gut zum Konzept der Veranstaltung: Statt der Suche nach einfachen Lösungen und Antworten auf diese Fragen setzte sich die Erkenntnis durch, wie komplex und von welcher Tragweite dieses Thema ist und daß viele schlaue Menschen sich zusammensetzen müssen, um das Beste aus den Möglichkeiten zu machen, die uns die Gentechnik bietet.
Das Seminar wurde von den Teilnehmern insgesamt als sehr positiv bewertet und weitere Veranstaltungen in diese Richtung - evtl. auch aus studentischer Initiative - wurden angeregt. Es gab folgende Verbesserungs-vorschläge:
1. Als Einführung in das Thema würde man sich eine kompetente Unterrichtung über die aktuellen rechtlichen Bestimmungen (evtl. auch bezüglich des Patentrechts) wünschen. Dazu sollte man einen Experte aus diesem Bereich hinzuziehen.
2. Ein Kritikpunkt (wenn auch diese Kritik nicht einhellig war) war die große Themenvielfalt - oder etwas weniger kulant ausgedrückt: das Durcheinander der Themen, das ständige Hin- und Herspringen zwischen Themenkreisen Medizin und Landwirtschaft. Würde man die Themen besser sortieren, käme vielleicht auch eine klarer strukturierte Diskussion zu Stande. Eventuell sollte man sich sogar auf einen der beiden Bereiche konzentrieren und hier die Diskussion vertiefen.
3. Es zeigte sich auch, daß die Diskussion da besser in Gang kam, wo konträre Positionen bereits in den referierten Artikeln vorgezeichnet werden (z.B. in der Auseinandersetzung zwischen Ropers und Müller-Hill).
Dem wäre bereits in der Voauswahl der Unterlagen Rechnung zu tragen.
4. Zumindest bei einigen Themen sollten die ausgewählten Papiere nicht nur referiert werden, sondern sie sollten allen Teilnehmern vorher zur Lektüre zur Verfügung stehen. So könnte sich jeder unvoreingenommen eine Meinung bilden und man könnte sich vorstellen, daß die Diskussion dadurch an Genauigkeit und Lebhaftigkeit gewinnt.
5. Einige Seminarteilnehmer hielten es für sinnvoll, den Teilnehmerkreis auch für Geisteswissenschaftler, speziell für Philosophen und Juristen, zu öffnen. Das Problem, daß diesen „fachfremden Teilnehmern" die Molekularbiologie beigebracht werden muß, sollte nicht Hindernis, sondern eher Herausforderung sein, zumal die Verantwortung für die Form der Anwendung der Gentechnik nicht allein auf den Schultern der Naturwissenschaftler ruhen kann und darf.
Literatur:
(1) Enzo Russo und David Cove, „Genetic Engineering - Dreams and Nightmares", Freeman & Comp., 1995
(2) VDW-Mitteilungsblatt, Artikel F.Hucho
(3) Brunner et al., „Abnormal behavior
associated with a point mutation in the structural gene for
monoamine oxidase
A" (Science 262: 578-580, 1993)
Brunner et al., „X-linked
borderline mental retardation with prominent behavioral disturbance: phenotype,
genetic localization,
and evidence for disturbed monoamine metabolism" (American Journal for
Human
Genetics 52: 1032-1039,
1993)
(4) B. Müller-Hill „Humangenetik der
Gewalttätigkeit" (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.3.1994, S. N4)
H.-H. Ropers
„Mit genetischen Unterschieden verantwortungsvoll umgehen"),
E.Passarge „Moderne
Humangenetik dem Menschen dienlich",
P.Propping „Gegen
die Diskurs-Regeln" (alle Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.4.1994,
S. 11)
H.H.Bräutigam
„Gewalt und Gene" (Die Zeit)