Die Kongreßhalle wurde 1957 nach Plänen von Hugh A. Stubbins im Rahmen der Internationalen Bauausstellung erbaut. Wegen ihres geschwungenen Dachs wurde sie im Berliner Volksmund "Schwangere Auster" genannt. Am 21. Mai 1980 stürzte ein Teil des Spannbeton-Dachs ein. 1987 wurde die Kongreßhalle nach Rekonstruktion wiedereröffnet.